Sisyphos

Sisyphos


…, der gewinnsüchtigste der Menschen. Er galt als verschlagen und schlecht. Für seinen Verrat der Götter und dafür, dass er den Tod auf listige Weise in Ketten legte, wurde er bestraft. Ewig hatte er einen Felsblock einen hohen Berg hinaufzuwälzen, der – sobald er den Gipfel erreichte – den Berg wieder hinabrollte.

Ein Rebell? Ein Held? Nutzlose Mühsal bestimmten fortan sein Leben. So scheint es auf den ersten Blick. „Sisyphos“ weiterlesen

Phönix

Phönix


…, altgriechisch
Phoinix, der mythische Vogel, der nach seinem Tod aus seiner Asche immer wieder neu entsteht.

Wie ein Phönix aus der Asche, mag auf die Hoffnung verweisen, dass etwas als verloren Aufgegebenes neu entsteht, sich neu erfinden lässt.

Meine Überzeugung: glücklichSein kann man lernen.

www.eudämonis.de

Norderstedt, Dienstag, 25. Juni 2019

Über das UnGlück

UnGlück


Im Grunde genommen bin ich glücklich. Aber: … –
Das Glück im Großen, das Glück im Kleinen. – Wir erinnern uns:

Sobald ein Persönlichkeitsanteil keine Entsprechung erfährt, keine Resonanz, lässt sich der ein oder andere – ungeachtet aller weiteren Persönlichkeitsanteile – unumstößlich zu der Aussage hinreißen, unglücklich zu sein. Alle weiteren, möglicherweise glückbringenden Momente, die zu dem Gelingen des eigenen Glücks ihren Beitrag leisten oder leisten könnten, lässt dieser oder jener unangetastet abseits, im Straßengraben verrotten.

Besteht demnach das Glück im Großen im allumfassenden Gelingen aller Persönlichkeitsanteile? „Über das UnGlück“ weiterlesen